INSIDE Mit steigender Nachfrage wuchs grando kontinuierlich weiter: 1971 wurde eine neue Produktionshalle gebaut. Zwei Jahre später, 1973, konnte das Team die modernen Räumlichkeiten beziehen. Bevor er im Jahr 2012 verstarb, hatte Robert Granderath sein Lebenswerk an seine drei Söhne Bert, Axel (der 2016 verstarb) und Frank übertragen. Mittlerweile ist auch mit Frederik, Robin, Felix und Lara die vierte Generation im Unternehmen aktiv. Frederik ist wie sein Onkel Bert im Branchenverband bsw und in internationalen Gremien aktiv. Und mittlerweile ist auch die fünfte Generation geboren: Charles Granderath wird bestimmt einmal die Tradition seiner Vorfahren fortsetzen. Heute präsentiert sich grando als ein international tätiges Familien- unternehmen mit festen Wurzeln in der Schwimmbadbranche. Aufgrund begrenzter Lagerkapazitäten wurde 2012 in der näheren Nur ein Jahr später, am 16. April 1964, meldete er das erste Patent für eine vollautomatische Rollladenabdeckung an. Zehn Jahre später, am 28. Februar 1974, wurde das Patent offiziell erteilt. Aber schon damals nervte die Bürokratie. Die Innung machte ihm, obwohl er Schreinermeister war, zur Auflage, noch eine Meisterprüfung für Rollladen- und Jalousienbau abzulegen, was auch im Jahre 1965 erfolgte. Damals wie heute ist grando bodenständig geblieben. So war das Büro, um das sich Roberts Frau Ursula kümmerte, bis 1969 im Wohnzimmer der Granderaths untergebracht. Während die drei Söhne von Kindesbeinen an im Abdeckungsgeschäft involviert waren, schlug Tochter Daniela, die 1968 zur Welt kam, eine andere Laufbahn ein. Als Gründerin von „espressoagogo“ ist sie Barista-Künstlerin, die jede Tasse Kaffee mit Präzision und Liebe herstellt. Die sopra Mitglieder überreichen der grando Geschäftsleitung ein Geschenk als Dank für die langjährige gute Zusammenarbeit. 109
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