Schwimmbadbau
Das sopra-Seminar

sopra-Seminar „Schwimmbadbau“

Teil 1.2: Private Schwimmbäder

Als Privatschwimmbäder versteht man solche Frei-­ und Hallenbäder, die von folgenden Personen benutzt werden:

  • Besitzer
  • Familienangehörigen

Für den Bau eines privaten Schwimmbades gibt es offiziell keine einheitlichen oder verbindlichen Vorgaben. Freibäder innerhalb der Bebauungslinie, mit einem Wasservolumen unter 100 Kubikmeter und einem Mindestabstand von 3 m zur Grundstücksgrenze bedürfen in der Regel und in den meisten Bundesländern keiner Baugenehmigung.

Das Beckenwasser hat den allgemeinen gültigen Anforderungen der Hygiene zu entsprechen und soll für den Benutzer brillant, ästhetisch und zum Schwimmen einladend sein.

Es darf auch bei gelegentlich stärkerer Benutzung und höherer Belastung durch Umgebungseinflüsse keine bleibende Anreicherung von Belastungsstoffen geben.

Fließschema: Schwimmbecken mit Überlaufrinne und Überlaufsammelbehälter

Der Standort nimmt wesentlichen Einfluss auf Kosten für die Beheizung, Beckenreinigung und der Badebeckenwasseraufbereitung.

Zum nächsten Teilabschnitt 1.3: Öffentliche Schwimmbäder

Auf der folgenden Seite werden die Planungsgrundlagen für öffentliche Schwimmbäder näher erklärt.

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