Schwimmbadbau
Das sopra-Seminar

sopra-Seminar „Schwimmbadbau“

Teil 7.1: Wärmetauscher

Wärmetauscher

Die Erwärmung des Schwimmbadwassers über die Gebäudeheizung ist in öffentlichen Anlagen und privaten Hallenbädern die Regel. Bei Freibädern werden Wärmetauscher sinnvoll in Kombination mit Solarthermie, Wärmepumpe oder Solarabsorber eingesetzt.

Der Anschluss des Heizkreislaufes erfolgt direkt und ungeregelt am Wärmetauscher. Eine Außentemperaturregelung der Heizung darf keinen Einfluss ausüben können.

Zu beachten ist:
Freibäder werden üblicherweise nur im Sommer und in den Übergangszeiten betrieben und beheizt, also in Schwachlastzeiten. Daher darf die für die Gebäudeheizung errechnete Heizkesselleistung zur Beheizung eines privaten Freibades nicht erhöht werden. Private Hallenbäder werden ganzjährig betrieben. Trotzdem sollte die Schwimmbadbeheizung nur unwesentlich bei der Kesselauslegung berücksichtigt werden. Die Leistung des Wärmetauschers wird im Wesentlichen für die schnelle Erstaufheizung ausgelegt. Die tägliche Nachheizung ist daher ausreichend abgedeckt.

Die wichtigsten Richtwerte für die Auslegung von Schwimmbadwärmetauschern sind:

Schwimmbadwärmetauscher

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