Schwimmbadbau
Das sopra-Seminar

sopra-Seminar „Schwimmbadbau“

Teil 3.1.1: Durchmischungsprinzip

Das von der Filteranlage kommende Reinwasser wird so in das Becken eingebracht, dass es sich mit dem Beckenwasser gleichmäßig durchmischt. Das Wasser, welches aus dem Becken entnommen wird, soll eine Mischung aus viel ungereinigtem Wasser und wenig gereinigtem Wasser sein.

Ob die Durchmischung tatsächlich so stattfindet, ist wesentlich von der Auslegung und Ausführung der Beckenhydraulik abhängig.

Entscheidende Faktoren sind:

  • die gleichmäßige Beaufschlagung der Einströmdüsen mit Druck
  • die Form des Beckens sowie Anzahl, Anordnung und Wurfweite der Düsen und
  • die Nutzung des Beckens.

In ungenutzten Becken können sich deutliche Wasserwalzen bilden, welche „in sich kreisen“ (Sekundärwalzen). Diese Walzen können auf dem Boden oder zwischen zwei Einströmungen kreisen. Die Energie zur Aufrechterhaltung der Rotation wird über das einströmende Reinwasser eingebracht, deshalb ist die richtige Anordnung der Zuläufe und Entnahmen von wesentlicher Bedeutung für ein korrektes Strömungsbild.

Der Zulauf des Reinwassers erfolgt durch

  • Einströmstutzen (hier kann kein Strömungsbild entstehen) oder
  • Düsen (Wasserstrahlinjektion ins Wasser, gerichteter Wasserstrahl ins Wasser).

Die Überprüfung der Beckenhydraulik erfolgt mit Hilfe eines Färbeversuchs.

Überprüfung der Beckenhydraulik

Auf der folgenden Seite werden die Becken mit Oberflächenabsauger (Skimmerbecken) näher erklärt.

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