FAQ-Bereich

Die häufigsten Fragen und Antworten rund um Poolbau, Sauna, Wellness & Spa

Wir, die sopra AG, sind Experten, wenn es um das kühle Nass geht: Seit mehr als 30 Jahren designen wir Pool-, Sauna- und Wellnesslandschaften. Und wir beantworten gern Ihre Fragen zu unseren Spezialgebieten. Deshalb gibt es diese FAQ-Seite mit Antworten auf die häufigsten Fragen, die unsere Kunden stellen.

Poolbau-FAQ

Antworten zu Poolbau, Betriebskosten und Pflege

„Was kostet ein Swimming-Pool?“ Vor jeder Planung eines Schwimmbeckens stellt sich den zukünftigen Besitzern zu Recht die Frage nach den Baukosten, die auf sie zukommen.

Diese Frage lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten, denn die Höhe der Baukosten ist davon abhängig, welche Anforderungen der jeweilige Bauherr an den Swimming-Pool stellt und welche Komponenten schließlich im Bau des individuellen Pools ihre Anwendung finden. Darunter fallen u. a. der Standort, die gewünschte Größe des Beckens, die Art des Pools, die passende Schwimmbadtechnik, sowie Überdachungen oder Abdeckungen und natürlich auch das Poolzubehör.

Nach dem Bau Ihres Traumpools werden weitere Kosten für dessen Wartung anfallen: Betriebs- und Unterhaltungskosten. Ob in technischer Hinsicht oder aus Gründen der Hygiene – Sie sollen möglichst lange Freude an Ihrem individuellen Schwimmbad haben. Deshalb spielt die individuelle Beratung bei der Angebotserstellung durch unsere sopra-Partner eine so große Rolle bei der Ermittlung der Bau- und weiterführenden Betriebskosten.

In der Poolplanung spielt nicht nur das Design, die Beckengröße und Wassertiefe eine wichtige Rolle, sondern auch der Standort und die möglichen, im Betrieb anfallenden, Folgekosten.

All diese Punkte beziehen wir in unsere detaillierte Pool-Konstruktion ein. Ebenso die Planung des Technikraumes. Schließlich sollen unsere Kunden möglichst lange große Freude an ihrem eigenen Swimming-Pool haben.

Das kommt ganz auf die Art des Pools, die dazugehörige Technik, den Standort und natürlich auch die Größe des Schwimmbeckens an.

Wenn Sie ein konkretes Projekt im Sinn haben, schreiben Sie uns am besten über unser Kontaktformular und teilen uns oder einen unserer sopra-Partner (in Ihrer Nähe) Ihre Ideen mit. Auf Basis dieser Informationen können wir uns dann gemeinsam einen Überblick über den zu erwartenden Zeitaufwand machen.

Man unterscheidet zwischen Einstückbecken/Fertigpools, Elementbecken und Beton- bzw. Betonfolienbecken. Einstückbecken werden in den gängigen Schwimmbecken-Standardgrößen hergestellt – die Formenvielfalt ist daher etwas begrenzt – während Elementbecken in fast allen Größen und Formen geliefert werden können. Elementbecken werden vor Ort montiert, polymerisiert und ohne sichtbare Nähte abgedichtet.

Abhängig von der Herstellungsart der Becken werden unterschiedliche Materialien für Pools verwendet. Einstückbecken und Elementbecken können aus PVC, GFK, Polystone oder Edelstahl hergestellt werden. Beton- und Betonfolienbecken hingegen werden aus Beton gegossen und in Kombination mit Fliesen, Platten, Glasmosaik oder Naturstein verziert, beziehungsweise zunächst betoniert oder gemauert und anschließend mit Folie ausgekleidet.

Die gängigste Schwimmbeckenform ist rechteckig, aber auch ovale und runde Schwimmbecken sind bei unseren Kunden sehr beliebt. In den meisten Fällen ist die Entscheidung für die Poolform von den örtlichen Gegebenheiten (Indoor oder Outdoor) abhängig oder schlicht der ganz persönliche Geschmack.

Fakt ist: Wir bauen alle Formen von Pools und erfüllen auch individuelle Wünsche. In unserer Referenzdatenbank können Sie sich einen sehr guten Überblick über die von uns realisierten Pools (Indoor- und Outdoorpools) verschaffen.

Pools gibt es in allen Größen, aber es gibt durchaus Mindestwerte, die als Anhaltspunkte in der Poolplanung dienen sollten. Infos zur Beckenbreite: Beim Schwimmen benötigt eine Person standardmäßig eine Beckenbreite von 2,75 m. Zwei Erwachsene können bei einer Beckenbreite von 3,50 – 4,00 m bequem nebeneinander herschwimmen.

Hinsichtlich der Beckenlänge kann man hingegen folgende Faustregel beachten: Für den ersten Schwimmstoß benötigt ein Erwachsener 3,50 m und für alle weiteren, je nach Intensität, 1–2 m. Erfahrungsgemäß ist eine Beckenlänge von mindestens 8 m für ein angenehmes Schwimmvergnügen ausreichend.

Eine größere Wassertiefe im Schwimmbecken erhöht die Bau- und Unterhaltungskosten, geringere Wassertiefen eignen sich dagegen lediglich zum Planschen oder für Wassergymnastik. Wägt man Kosten und Nutzen ab, hat sich in der Praxis im privaten Bereich eine Wassertiefe von 1,35 – 1,40 m als ausreichend zum Schwimmen und als die optimale Tiefe im Hinblick auf die Bau- und Betriebskosten herausgestellt.

In öffentlichen Schwimmbädern bildet die Wassertiefe von 1,35 m übrigens die Grenze zwischen einem Nichtschwimmer- und einem Schwimmerbecken.

Soll der Pool über ein Sprungbrett verfügen, sollte die Wassertiefe jedoch immer an dessen Höhe ausgerichtet sein. So liegt die Minimaltiefe des Beckens bei einem 1 m-Brett bei 2,50 m (besser: 3 m), bei einem 3 m-Brett bei ca. 3,50 m und bei einer 5 m-Plattform schon bei 3,80 m. Je höher das Sprungbrett, desto tiefer sollte das Wasser im Schwimmbecken sein, um den Kontakt zum Schwimmbeckenboden und Verletzungen zu vermeiden.

Möchten Sie eine Schwimmhalle für Ihren zukünftigen Indoor-Pool errichten oder soll dieser in eine schon vorhandene Räumlichkeit architektonisch integriert werden? Vielleicht soll es doch lieber ein Outdoor-Pool im Garten werden? Je nach gewünschtem Standort spielen die örtlichen Gegebenheiten eine große Rolle bei der Platzierung Ihres Schwimmbeckens, denn bei der Montage muss zwischen nicht freitragenden und freitragenden Becken unterschieden werden.

Ideal für ein Schwimmbad im Garten wäre zum Beispiel ein sonnenreicher Standort. Auf diese Weise können sie eine kostengünstige und schnellere Erwärmung Ihres Wassers bewirken. Diese und weitere Fragen lassen sich am besten in einem persönlichen Gespräch bei einem unserer sopra-Partner beantworten. Kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular.

„Was kostet ein Swimming-Pool?“ Das ist wohl die wichtigste Frage jedes zukünftigen Poolbesitzers. Zu Recht: Vor der Planung eines Schwimmbeckens sollten sich Bauherren diese und weitere Fragen hinsichtlich der Baukosten, die auf sie zukommen, immer stellen. Die Frage nach dem Preis des Pools lässt sich jedoch nicht immer pauschal beantworten, denn die Höhe der Baukosten ist davon abhängig, welche Anforderungen der jeweilige Bauherr an den Swimming-Pool stellt und welche Komponenten schließlich im Bau des individuellen Pools ihre Anwendung finden.

Bei der Ermittlung der Kosten für den Poolbau spielen viele Faktoren eine Rolle, die beachtet werden müssen. Unter anderem sind das:

  • Standort des Schwimmbeckens: Indoor oder Outdoor?
  • Wunschgröße des Pools: Länge, Breite und Tiefe gemessen am Standort
  • Art des Pools: Einstückbecken, Fertigpool, Elementbecken oder Betonschwimmbecken?
  • Poolsystem: Skimmer-, Überlaufbecken, oder doch lieber ein Edelstahl- oder Infinity-Pool?
  • Material: Beton, Edelstahl, PVC, Polyester oder GfK?
  • Beckenzugang: Leiter oder Treppe?
  • Schwimmbadabdeckung oder Poolüberdachung?
  • Schwimmbadtechnik: Welche Art der Schwimmwasseraufbereitung ist gewünscht?
  • Poolzubehör: Wasserattraktionen und Beleuchtung?

Erst, wenn all diese Faktoren geklärt sind, kann die Planung des Pools in die nächste Runde gehen und ein detaillierter Kostenvoranschlag erstellt werden. Sie möchten sich vorab einen Überblick über die einzelnen Schritte der Poolplanung verschaffen? Nutzen Sie einfach unseren kostenlosen sopra-Wellnessplaner!

Es gibt zwei große Reinigungsaktionen im Jahr, die sich Poolbesitzer im Kalender markieren sollten: den Frühjahrscheck und die Vorbereitung zur Überwinterung des Schwimmbeckens im Herbst. Dazwischen gibt es mehrere Möglichkeiten, das Poolwasser hygienisch frisch und das Becken sowie die Schwimmbadtechnik sauber und technisch einwandfrei zu halten. sopra bietet dafür den zum Pool passenden Reiniger und perfekt darauf abgestimmte Reinigungsmittel, die das Schwimmbadwasser hygienisch aufbereiten und nicht unnötig belasten.

Dennoch decken sie nur einen Teil der Poolpflege ab: Gewisse Arbeiten, wie das Abfischen von Blättern oder schwebendem Schmutz mit dem sopra-Kescher oder das Entfernen von hartnäckigen Verschmutzungen (wie z. B. Schmutzränder bei Skimmerbecken) mit der sopra-Reinigungsbürste lassen sich am besten manuell durchführen - und zwar je nach Verschmutzungsgrad des Wassers. Um den Pool vor starker Verschmutzung zu schützen, bieten sich zu jeder Jahreszeit Schwimmbadabdeckungen oder Schwimmbadüberdachungen an. Diese sparen übrigens auch Energie und damit bares Geld.

Klares Wasser und ein sauberer Pool – vom Beckenboden bis zur Oberfläche – sind für einen ungetrübten Badespaß wichtig.

Neutrales, sauberes Wasser hat einen pH-Wert von 7,0. Mit einer gründlichen Desinfektion kann die Abtötung von Bakterien, Viren und Pilzen sichergestellt werden. Dies wird durch den gezielten Einsatz von Chlor und Chlorprodukten erreicht, die dem Poolwasser zugesetzt werden können. Aber es geht auch automatisch: die sopra-test Mess- und Regelanlage veranlasst eine automatische Dosierung des Desinfektions- und pH-Korrekturmittels. Mit dieser Form der Schwimmbadwasseraufbereitung haben weder Bakterien noch Pilze oder gar Algen eine Chance.

In der Aufbereitung von Badebeckenwasser ist die Wasserfilterung ein sehr wichtiger Bestandteil, denn sie dient der mechanischen Reinigung des Schwimmbeckens und befreit das Wasser von schwebenden oder zu Boden gesunkenen Schmutzpartikeln. Eine leistungsfähige Filtertechnik erlaubt einen geringen Einsatz von Wasserpflegemittel, vermindert den Zusatz von Frischwasser und sorgt sogar für geringe Betriebskosten. So ist und bleibt Ihr Pool frisch und bereitet Ihnen noch lange Freude.

Outdoor-Pools im Winter

Antworten zur Überwinterung von Außenbecken

Die richtige Überwinterung des Pools im Garten ist für eine lange Nutzung des Schwimmbeckens sehr wichtig. Spätestens dann, wenn der erste Morgenfrost den Herbst ankündigt, sollte der Pool winterfest gemacht worden sein. Das hat den Vorteil, dass sowohl das Becken als auch dessen technische Gerätschaften nicht vereisen und zu Schaden kommen können. Auch ist die richtige Überwinterung des Pools eine gute Ausgangsbasis dafür, den Pool im Frühjahr für die neue Sommer-Badesaison mit deutlich weniger Aufwand aufzubereiten.

Schwimmbecken lassen sich auf zwei verschiedene Weisen auf den Winter vorbereiten: Unterschieden wird hierbei die passive Überwinterung von der aktiven Überwinterung. Wenn sich der Pool in einer Region befindet, die für starke Frostperioden bekannt ist, empfiehlt sich die passive Überwinterung. Die Methode ist auch geeignet, wenn die Poolbesitzer das Becken im Winter nicht nutzen möchten.

Befindet sich der Pool hingegen in einer Gegend, deren Winter eher mild ausfällt und die Besitzer möchten den Pool auch in der kalten Jahreszeit nutzen, ist eventuell eine aktive Überwinterung möglich. Vorab sollte jedoch mit einem Spezialisten oder einer Spezialistin abgeklärt werden, ob alle Voraussetzungen für eine problemlose Durchführung erfüllt sind.

Einige Tipps zur richtigen Überwinterung eines Außenpools haben wir Ihnen in einem Artikel zusammengestellt.

Ja, sofern es sich nicht um Aufstellpools handelt, überwintern Outdoorpools sogar meist immer mit Wasser. Das Beckenwasser wird bei der passiven Überwinterung jedoch etwas abgelassen. Wir raten Ihnen mit einer Poolexpertin oder einem Poolexperten abzustimmen, wie hoch der Wasserstand in der Winterzeit sein sollte.

Ja, sofern alle Voraussetzungen für eine aktive Überwinterung erfüllt sind. Im Zweifel sollten Sie sich mit Ihren Fragen an einen Experten oder eine Expertin wenden.

Ja, die gibt es. Während Luftpolsterabdeckungen bei Outdoor-Pools ausschließlich im Sommer genutzt werden können, eignet sich für den saisonalen Einsatz im Winter eine Netzabdeckung.

Wer sein Außenbecken ganzjährig vor Verunreinigungen schützen möchte, kann eine Thermo-Schutz-Rollabdeckung anbringen lassen. In schneereicheren Regionen sollten bei dieser Abdeckungsart jedoch zusätzliche Schneeträger verwendet werden.

Poolüberdachungen ermöglichen – in Kombination mit einer guten Poolheizung – ganzjähriges Schwimmvergnügen.

Achtung: Rollladen-Abdeckungen können das Becken im Winter zwar ebenfalls schützen. Aber sie sind nur für die passive Überwinterung geeignet. Denn sie dürfen im eingefrorenen Zustand nicht mehr mechanisch beansprucht und betrieben, d.h. geöffnet oder geschlossen, werden. Im eingefrorenen Zustand sind sie zudem nicht begehbar. Damit der Rollladen im Winter nicht verschmutzt, kann zusätzlich ein Winternetz angebracht werden.

Wenn es im Frühjahr wieder wärmer wird, erwärmt sich auch das Beckenwasser. Spätestens wenn dieses eine Temperatur von 15 Grad erreicht, sollte der Swimming-Pool gereinigt werden. Denn die erhöhte Wassertemperatur fördert das Algenwachstum und liefert einen perfekten Nährboden für Bakterien.

Wir haben Ihnen in unserem Artikel „Frühjahrscheck für Ihren Pool“ die besten sopra-Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihr Schwimmbad nach dem Winter schnell wieder auf Vordermann bringen können

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