O Sole Mio – Entspannen im Solebecken

Mit dem Plus an Salz für den Extra-Wellnessfaktor

Kraft tanken, relaxen, abschalten – dafür bietet sich ein Aufenthalt in der Miramar Salz- und Kristalltherme in Weinheim an. Das Saunaparadies im Südwesten ist mit neuen Themensaunen, Dampfbad, Hamam, Saunapark mit Sandstrand und einem Naturbadesee ausgestattet. Insgesamt acht Saunen stehen den Gästen zur Verfügung, darunter die riesige Sauna Maximus, eine Großraum-Kelo-Sauna mit Platz für 250 Gästen sowie die Mühlenradsauna und das Traumhaus. In allen Saunen finden regelmäßig Spezialaufgüsse statt.

Ein Highlight ist im Außenbereich der Therme zu finden: Seit dem vergangenen Jahr gehört auch ein 34° Celsius warmes Sole-Außenbecken zum Angebot im Miramar, das von zwei sopra Partnern in Kooperation realisiert wurde: der Schwimmbad Henne GmbH und C. D. Schmidt Aqua-Technik GmbH & Co. KG.

Solebecken im Außenbereich bauen

Die Eckdaten des warmen Salzwasserbeckens

Das ovale PVC-Solebecken misst 7,50 Meter in der Länge und 6,50 Meter in der Breite. Zur Ausstattung gehören eine umlaufende Sitzbank und zwölf eingearbeitete Einzelsitzplätze, die über Haltegriffe und jeweils zwei Massagedüsen verfügen.

Der Pool ist außerdem mit zehn LED / RGB-Scheinwerfern ausgestattet, deren Licht das Poolwasser, aber auch die ganze Terrasse bei Einbruch der Dunkelheit in ein Farbenmeer hüllen.

Alles solebeständig: Aufbereitungstechnik, Pumpen und Versorgungsleitungen

Abgesehen von der einladenden Gestaltung ist das Besondere am Miramar-Solebecken: Es wird mit 12- bis 15-prozentiger Sole betrieben. Eine so hohe Solekonzentration findet man nur selten, denn es stellt die Betreiber in der Wartung vor spezielle Herausforderungen: Sowohl die Aufbereitungstechnik als auch die verbauten Pumpen und Versorgungsleitungen müssen solebeständig ausgelegt sein. Sogar die Einbauteile im Becken sind aus einem solebeständigen Edelstahl.

Diese Anlagentechnik erfordert spezielles Know-how, was die Auswahl der Materialien und die Auslegung der Technik betrifft.

Die Filtertechnik im Fokus

Zum Einsatz sind in diesem Falle keine geschlossenen Druckfilter gekommen, wie sonst üblich, sondern ein Unterdruckfilter, der drucklos betrieben wird. Hier wurde ein runder Filter mit außenliegender umlaufender Ablaufrinne gewählt.

Die Filter arbeiten drucklos, das heißt aus dem Schwallwasserbehälter wird mittels einer Pumpe das Wasser in die obere Rinne gegeben, wobei sich dieses über das gesamte Filterbett verteilt und auf der Filtratseite mittels einer drehzahlgeregelten Pumpe wieder entnommen wird. Von dort wird es dem Becken wieder zugeführt.

Weiterhin gibt es zur Rückspülung des Filters noch einen Filtratspeicher, aus dem das Rückspülwasser zur Rückspülung des Filters entnommen wird. Die ganze Anlage wird vollautomatisch über einen ebenfalls mit der Anlagentechnik gelieferten Schaltschrank gesteuert und geregelt.

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